Während Julia Engelmann junge Leute aufweckt all ihre Chancen zu nutzen, ist Tosca Fahlefeld, eine junge Neheimerin, das Sprachrohr derjenigen, die dabei sind all ihre Chancen zu verlieren.

In der Darstellung „Eines Tages WÜRDEN wir alt sein“ versucht sie, die sozialgeographische Ungerechtigkeit deutlich zu machen und verschiebt somit die Botschaft des Ursprungstextes zu einer neuen Idee:

„Krieg ist in der Lage zu entscheiden ob ein Kind ein I wird, ein Ü, oder ein Ä.“

Ihr Text legt den Augenmerk auf die Relevanz einzelner Buchstaben für ein Wort, übertragen natürlich auch die Wichtigkeit einzelner Individuen für die Ganzheit.

Eines Tages würden wir alt sein… from Tosca Fahlefeld on Vimeo.